Containerbrand

Einsatznummer: 113, Datum: 31. Dezember 2014, Zeit: 22:35 Uhr - 22:49 Uhr, Ort: Stendaler Straße, Einsatzart: Brandeinsatz


blaulicht adfIn der Silvesternacht musste unser Tanklöschfahrzeug zu einem gemeldeten Containerbrand ausrücken. So wurden Verpackungsmaterialien und Feuerwerksreste in der Stendaler Straße abgelöscht. Der Einsatz war schnell abgeschlossen und es ging zurück ins Gerätehaus.

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Angebrannte Brötchen zu Heiligabend

Einsatznummer: 112, Datum: 24. Dezember 2014, Zeit: 19:11 Uhr - 19:39 Uhr, Ort: Ouluer Straße, Einsatzart: Brandeinsatz


feuerwehrtlfBereits am 24. Dezember 2014 wurden wir um 19:11 Uhr zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung eines Wohnhauses in Ouluer Straße alarmiert. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr Südwache erreichten vor uns den Einsatzort und führten eine Lagekontrolle durch. Die Verqualmung konnte auf angebrannte Brötchen zurückgeführt werden. Die Wohnung wurde belüftet und dem Eigentümer übergeben. Wir konnten den Einsatzort wieder verlassen und zu unseren wartenden Familien zurückkehren.

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Überprüfung der Einsatzkräfte

Einsatznummer: 111, Datum: 20. Dezember 2014, Zeit: 09:45 Uhr - 11:50 Uhr, Ort: Fischerring, Einsatzart: Einsatzübung


e14.12.20.13Eine Überprüfung der Einsatzkräfte und deren Ausbildungsstand führten am 20. Dezember der stellv. Fachbereichsleiter und der Stadtwehrleiter durch. Bei mehreren Übungen sollten alle Freiwillige Feuerwehren das taktisch richtige Vorgehen bei einem Brandeinsatz vorweisen. Alle Übungen waren gleich schwer aufgebaut, um jeder Wehr die gleichen Voraussetzungen zu bieten. Bereits am Vortag bewiesen sich die Wehren Dölau, Lettin und die Drehleiter der Hauptwache in einer gemeinsamen Übung. Die Wehren Trotha und Kanena sowie Diemitz und Reideburg absolvierten auch gemeinsame Überprüfungen. Wir wurden am Samstag gegen 10 Uhr allein alarmiert. Im Vorfeld wusste keiner der Wehren von diesen Übungen. Als Übungsobjekt diente ein leerstehender Kindergarten im Ortsteil Heide-Nord. Das Szenario war wie schon geschrieben bei allen gleich. Im Erdgeschoss eines Ladengeschäftes ereignete sich eine Verpuffung mit Brandfolge. Im Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass insgesamt acht Personen aus dem Gebäude gerettet werden mussten. Die Gruppe des Löschfahrzeuges übernahm die Brandbekämpfung und die Kontrolle der Brandräume. Über die Drehleiter betraten weitere Einsatzkräfte das Gebäude im Obergeschoss.

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Entstehungsbrand im Badezimmer

Einsatznummer: 110, Datum: 29. November 2014, Zeit: 15:52 Uhr - 16:31 Uhr, Ort: Ascherslebener Straße, Einsatzart: Brandeinsatz


e14.11.29.02.01Zum zweiten Brandeinsatz an diesem Tag wurden der Löschzug Südwache und die Ortswehr Ammendorf alarmiert. Der Einsatz mit den drei Toten in der Nacht steckte noch in den Gedanken der Kameraden, ging es zum nächsten gemeldeten Wohnungsbrand in die Ascherslebener Straße. Vor Ort konnte ein Entstehungsbrand im Badezimmer einer Wohnung schnell abgelöscht werden. Dennoch mussten im Einsatzverlauf 5 Personen und 3 Kinder dem Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorgestellt werden.

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Drei Tote nach Wohnungsbrand

Einsatznummer: 109, Datum: 29. November 2014, Zeit: 01:35 Uhr - 03:34 Uhr, Ort: Grenobler Straße, Einsatzart: Brandeinsatz


e14.11.29.01.02In der Vergangenheit hatte es schon mehrmals in dem Elfgeschosser in der Grenobler Straße gebrannt. Die vergangene Nacht werden die Anwohner des Hauses aber nicht so schnell vergessen. Drei Menschen kamen bei einem Wohnungsbrand ums Leben, welcher gegen 1:30 Uhr in der Nacht festgestellt wurde. Die Leitstelle Halle alarmierte nach Bekanntwerden des Brandes den Löschzug der Südwache und die Kameraden der Ortswehr Ammendorf. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte stand die Wohnung bereits in Vollbrand und meterhoch schlugen die Flammen aus allen Fenstern der Wohnung. Zur Verstärkung wurde der 2. Löschzug der Berufsfeuerwehr nachalarmiert. Unverzüglich wurden zwei Trupps der Berufsfeuerwehr zur Brandbekämpfung und Menschenrettung in die Brandwohnung im 8. Obergeschoss beordert. Zeitgleich wurden zwei Drehleitern im Außenbereich eingesetzt um zum Ersten den Löscherfolg von außen zu unterstützen und mit der zweiten Leiter in Not geratene Personen über die Drehleiter in Sicherheit zu bringen.

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Rauchentwicklung durch angebranntes Essen

Einsatznummer: 108, Datum: 25. November 2014, Zeit: 17:10 Uhr - 17:23 Uhr, Ort: Schlosserstraße, Einsatzart: Brandeinsatz


blaulicht-adfRauchmelder in der Wohnung ausgelöst, war das Einsatzstichwort beim gestrigen Brandeinsatz in der Schlosserstraße. Die Berufsfeuerwehr Südwache erreichte wenige Minuten nach Alarmauslösung den Einsatzort und konnte eine leichte Rauchentwicklung feststellen. Die Wohnungstür wurde geöffnet und eine Kontrolle durchgeführt. Die Wohnung war durch angebranntes Essen, welches auf dem Herd stand, leicht verraucht. Eine Person befand sich aber nicht in der Wohnung. Nach gründlicher Lüftung des verrauchten Bereiches konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Wir konnten auf der Einsatzfahrt abbrechen und zurück fahren.


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Feuer auf Terrasse von Anwohnern gelöscht

Einsatznummer: 107, Datum: 22. November 2014, Zeit: 02:15 Uhr - 02:48 Uhr, Ort: Rudererweg, Einsatzart: Brandeinsatz


e14.11.22Heute Nacht wurden wir zu einem Balkonbrand in den Ruderer Weg alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr bekämpften Anwohner mit einem Gartenschlauch die Flammen. Die Berufsfeuerwehr traf vor uns am Einsatzort ein und konnte die letzten Restlöscharbeiten ebenfalls mit dem Gartenschlauch durchführen. Auf einer Terrasse brannte abgestelltes Mobiliar. Wir wurden nicht mehr benötigt und konnten den Einsatz wieder beenden.  


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Evakuierung nach Bombenfund

Einsatznummer: 106, Datum: 20. November 2014, Zeit: 16:30 Uhr - 22:45 Uhr, Ort: Gerätehaus, Einsatzart: Stadtschutz


e14.11.20Bei Bauarbeiten sind am Donnerstag in der Blücherstraße zwei Bomben mit je 50 kg Sprengpulver gefunden worden. Wie schon auf unserer Facebook-Homepage berichtet, wurden alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt in Bereitschaft versetzt. Drei Ortsfeuerwehren übernahmen den Stadtschutz und die restlichen Wehren fuhren den Bereitstellungsraum an. Solch ein Einsatz muss natürlich gut vorbereitet sein. So wurde unteranderem durch den Kampfmittelbeseitigungdienst die Möglichkeiten der Entschärfung geprüft, ein Sprengort festgelegt und der Evakuierungsrarions mit den Rettungsorganisationen besprochen. Weiterhin wurden eine Einsatzleitung vor Ort gebildet und ein Einsatzstab in den SAE-Räumen der Berufsfeuerwehr eingerichtet. Rundum dem Sprengort wurde ein Sperrbereich mit einem Radius von 500 Metern hergestellt. Über 2000 Menschen mussten durch Polizei und Feuerwehr evakuiert werden. Der Evakuierungsprozess zögerte sich länger raus als angedacht. So musste die Sprengung der Bomben von 21:00 Uhr auf 22:25 Uhr verschoben werden.

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Brandstiftung im leerstehenden Wohnhaus

Einsatznummer: 105, Datum: 20. November 2014, Zeit: 04:42 Uhr - 05:45 Uhr, Ort: Gerätehaus, Einsatzart: Stadtschutz


feuerwehrtlfAm frühen Donnerstagmorgen wurde ein leerstehendes Wohnhaus An der Schwemme in Brand gesetzt.  Anscheinend waren in dem Gebäude mehrere Brandsätze gelegt worden. Die Berufsfeuerwehr hatte alle Hände voll zu tun, so kamen unter anderem zwei Drehleitern zum Einsatz. Auch die Freiwilligen Feuerwehren Ammendorf, Passendorf und Neustadt wurden zum Stadtschutz in die Gerätehäuser alarmiert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wir konnten nach einer Stunde die Bereitschaft wieder beenden.


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Rauch im Aufzugsschacht

Einsatznummer: 104, Datum: 15. November 2014, Zeit: 22:41 Uhr - 23:18 Uhr, Ort: Kattowitzer Straße, Einsatzart: Brandeinsatz


e14.11.15Am späten Samstagabend suchten die Berufsfeuerwehr Südwache und die Freiwillige Feuerwehr Ammendorf an der Einsatzstelle in der Kattowitzer Straße den Grund einer Verqualmung in einem Aufzugsschacht. Die Kollegen kontrollierten jede Etage des Treppenhauses und den Außenbereich. Zur fortführenden Kontrolle wurde der Bereitschaftsdienst der Wartungsfirma des Aufzuges zur Einsatzstelle beordert. Ein möglicher elektrischer Schaden sollte ausgeschlossen werden. Im Umfeld wurden Überreste verbrannter Kunststoffteile entdeckt. Vielleicht war das der Grund der Rauchentwicklung. Wir konnten die Einsatzstelle ohne Tätig zu werden wieder verlassen.


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