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Konsequenzen nach Stromschlag

11.10.30Nach dem mysteriösen Stromschlag, den ein junges Mädchen am 8. Juni 2011 erlitten hatte, folgten nun erste Konsequenzen. Das Mädchen war an diesem Tag bei schlechtem Wetter auf dem Weg zur Schule unter einer Hochspannungsleitung gegangen, als sie vermutlich einen Stromschlag erlitt. Siehe Bericht vom Einsatz. Der Netzbetreiber aus Berlin hatte alle Leitungen nach den entsprechenden Vorschriften prüfen lassen und konnte keine Abweichungen feststellen. Alle Grenzwerte wurden eingehalten, hieß es.  Vor einigen Tagen begannen Monteure die Freileitungen höher zu hängen. Durch den Austausch von Isolatoren soll die Leitung um 40 cm gehoben werden. Dem Mädchen geht es inzwischen wieder gut. Im Jahr 2012 ist geplant die Leitung an der Endhaltestelle in Beesen ebenfalls höher zu hängen. Ob eine Verbesserung für die Anwohner zu spüren ist, wird sich zeigen.

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