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Suizidgefahr

Einsatznummer: 49, Datum: 16. Juni 2011, Zeit: 22.14 Uhr - 22.36 Uhr, Ort: Weißenfelser Straße, Einsatzart: Suizidgefahr


blaulicht-adfBereits am Mittwoch wurde die Berufsfeuerwehr Südwache und die Ammendorfer Wehr zu einer suizidgefährdeten Person in die Weißenfelser Straße alarmiert. Vorsichtig und ohne größere Aufmerksamkeit näherten sich die Einsatzkräfte dem Einsatzort. Die erste Lageerkundung ergab, dass eine männliche Person aus dem Fenster springen wollte. Diese wurde von einer anderen Person abgehalten. Die Rettungskräfte konnten den Suizidversuch unterbinden und nahmen den gefährdeten Mann zur Überprüfung in eine Einrichtung mit. Alle Fahrzeuge fuhren zurück zu ihren Standorten.

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Erfolglose Rettung

Einsatznummer: 48, Datum: 12. Juni 2011, Zeit: 23.15 Uhr - 23.45 Uhr, Ort: Merseburger Straße, Einsatzart: Tier in Notlage


blaulicht-adfDie Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ammendorf waren mit ihren Einsatzfahrzeugen gerade auf dem Rückweg von der Absicherung Händelfestspiele ins Gerätehaus, als uns die Leitstelle gebeten hat, eine Lage abzuprüfen. Auf der Fahrbahn in der Merseburger Straße sollte sich ein totes Tier befinden. Da unsere Fahrzeuge auf dem Rückweg sowieso daran vorbei fuhren, waren wir ein paar Minuten später vor Ort und überprüften die Lage. Das Einsatzbild hatte sich bestätigt. Mitten auf der Fahrbahn lag ein angefahrener Fuchs. Dieser war schwer verletzt und rang um sein Leben. Da das Tier stark blutete und sich quälte, musste das Tier von seinen Schmerzen schnell erlöst werden. Da auf die Schnelle kein Jäger erreicht werden konnte, legten die Kameraden das hilflose Tier auf die benachbarte Wiese. Die mit am Einsatzort befindliche Polizei erlöste den Fuchs von seinen Schmerzen. Nachdem der Tot zweifelsfrei festgestellt wurde, wurde das verendete Tier fachgerecht entsorgt.

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Absicherung Abschlusskonzert

Einsatznummer: 47, Datum: 12. Juni 2011, Zeit: 18.14 Uhr - 23.17 Uhr, Ort: Galgenbergschlucht, Einsatzart: Absicherung


e11.06.12Traditionell feierte die Stadt Halle die Händelfestspiele. Bereits am Samstag waren die Kameraden der Feuerwehren Passendorf, Neustadt und Nietleben zur Absicherung in der Galgenbergschlucht vertreten. Diesen Pfingstsonntag war das Abschlusskonzert mit großem Höhenfeuerwerk. Zur Sicherstellung waren die Wehren Ammendorf, Büschdorf und Kanena für Sie im Einsatz. Gegen 19.00  Uhr haben alle Kameraden ihre lt. Einsatzplan festgelegten Stellungen bezogen. Das Aufstellen der Fahrzeuge musste mit besonderer Rücksicht gegenüber der zahlreichen Gäste und Besucher erfolgen. Die jeweiligen Wehren machten sich mit ihrem Einsatzabschnitt vertraut und überprüften die örtlichen Gegebenheiten. Alle Fluchtwege wurden kontrolliert und auf die Aufstellung der Fremdfahrzeuge wurde Wert gelegt. Schließlich konnten die Fluchtwege nicht durch parkende Fahrzeuge versperrt werden. Die Überprüfung bestätigte die ordnungsgemäße Durchführung der Organisatoren. Nachdem gegen  20.30 Uhr die Veranstaltung begann und alle Besucher still auf den Plätzen saßen, hatten die Einsatzkräfte endlich mal Zeit eine kleinigkeit zu essen und zu trinken. Ungefähr halb Zehn bereiteten sich die Kameraden auf den Abschuss des Feuerwerkes vor und rüsteten sich aus. Unter strahlendem Applaus aller Gäste konnte das Feuerwerk ohne Vorkommnisse abgeschossen werden. Nach der Freigabe des Sprengmeisters kontrollierten alle Kameraden das Gebiet weiträumig. Ein paar Glutnester an verschiedenen Stellen konnten rasch gelöscht werden. Das Zusammenspiel aller Wehren und den Verantwortlichen war sehr gut. Der Einsatzleiter bedankte sich bei allen eingesetzten Kräften. Die ehrenamtliche und kostenlose Arbeit wird sehr geschätzt und ist wichtig für die Sicherheit der Bürger.

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Verletzte durch Stromschlag

Einsatznummer: 46, Datum: 8. Juni 2011, Zeit: 20.38 Uhr - 21.31 Uhr, Ort: Schilfstraße, Einsatzart: Elektrounfall


e11.06.08.03Am Mittwochabend wurden wir zusammen mit dem Löschzug der Südwache und dem A-Dienst der Hauptwache in den Stadtteil Silberhöhe alarmiert. In der dortigen Schilfstraße hatte sich bereits am frühen Morgen ein Unfall durch einen Stromschlag ereignet. Der Weg zur Schule führte ein junges Mädchen unter einer 380KV Freileitung hindurch. In Höhe der Freileitung, so schildert sie, durchzuckte ein Stromschlag Ihren Körper. Zu diesem Zeitpunkt hatte es geregnet und ihr Regenschirm war geöffnet. Nachdem das Mädchen tagsüber Beschwerden aufzeigte, schilderte sie dieses Ereignis am Nachmittag  ihren Eltern. Die besorgte Mutter zögerte nicht lange und brachte ihre Tochter in ein nahegelegenes Krankenhaus.  Dort konnte bei ersten Untersuchungen die Vermutung bestätigt werden. Das junge Mädchen wurde stationär aufgenommen und verblieb zur Kontrolle im Krankenhaus. Die Mutter fuhr danach die nächste Polizeidienststelle an und schilderte den Sachverhalt. Im Zuge der Gefahrenabwehr wurde seitens der Polizei und Feuerwehr sofort Alarm ausgelöst.

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Meldereinlauf im Baumarkt

Einsatznummer: 45, Datum: 5. Juni 2011, Zeit: 14.54 Uhr - 15.29 Uhr, Ort: Alte-Heer-Straße  Toom Baumarkt, Meldereinlauf


e11.06.05.01Die langanhaltenden Temperaturen über 30°C lassen nicht nur die Bürger der Saalestadt schwitzen. Auch die Technik hat so ihre Probleme damit. Vermutlich aus diesem Grund löste die Brandmeldeanlage des Toom Baumarktes auf der Silberhöhe aus. Nach Eingang des Notrufes wurde die Ammendorfer Wehr sowie die Berufsfeuerwehr zum Einsatzort entsandt. Von außen konnte erstmal nichts festgestellt werden. Ein Trupp der Hauptwache und eine Ammendorfer Trupp kontrollierten den Baumarkt anhand der Laufkarten. Die ausgelösten Melder konnten schnell gefunden werden. Die Auslöseursache kann mit den hohen Temperaturen im Baumarkt zusammenhängen. Es konnte weiter nichts festgestellt werden. Die Marktleiterin traf ebenfalls am Einsatzort ein. An diese wurde die Einsatzstelle im Anschluss übergeben. Die Anlage wurde zurückgesetzt und alle Kräfte verließen die Einsatzstelle.

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Wohnviertel im Rauch versteckt

Einsatznummer: 44, Datum: 4. Juni 2011, Zeit: 19.29Uhr - 20.40 Uhr, Ort: Hermann-Heidel-Straße, Ödlandbrand


e11.06.04.13Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Südwache sowie die Fahrzeuge der Ortswehr Ammendorf fuhren am Samstag zu einem gemeldeten Ödlandbrand in die Hermann-Heidel-Straße. Die Anfahrt konnte auf Sicht erfolgen. Eine Rauchwand war bereits ab der Karlsruher Straße festzustellen. Anfangs konnte das Feuer nicht genau lokalisiert werden, da der Wind die Rauchschwaden im gesamten Wohnviertel verteilt hatte. Unsere Fahrzeuge trennten sich und fuhren die Straßen ab. Aufmerksame Bürger meldeten sich schließlich bei uns am Fahrzeug und zeigten uns den Anfahrtsweg. Hinter einem Wohnblock hatte sich das Feuer in dichtem Gestrüppwerk auf über 700 m² ausgebreitet. Unser Tanklöschfahrzeug versorgte das HLF der Südwache und unser Löschfahrzeug mit Wasser. Der Trupp von der Drehleiter unterstützte bei dem Aufbau einer stabilen Wasserversorgung und versorgte das TLF mit Wasser. Mit 3 C-Rohren ging es dann dem Feuer zu Leibe.

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Verbrannte Eier

Einsatznummer: 43, Datum: 4. Juni 2011, Zeit: 17.23 Uhr - 17.51 Uhr, Ort: Kattowitzer Straße, Rauchentwicklung


e11.06.04Eine Rauchentwicklung sorgte am Samstagabend für Aufsehen in der Kattowitzer Straße. Nachdem die Berufsfeuerwehr Südwache und die Ammendorfer Wehr am Einsatzort eintrafen, konnte sich der Wohnungsbrand nicht bestätigen. Verbrannte Eier waren der Auslöser der Rauchentwicklung. Die Wohnung musste belüftet werden und die Mieterin wurde dem Rettungsdienst vorgestellt. Für uns gab es nichts weiter zu tun. Somit fuhren wir wieder zurück zum Standort.

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Alarm im Treppenhaus

Einsatznummer: 42, Datum: 3. Juni 2011, Zeit: 22.54 Uhr - 23.17 Uhr, Ort: Weißenfelser Straße, Melderauslösung


blaulicht-adfAm späten Freitagabend meldete sich ein Bürger aus der Weißenfelser Straße bei der Feuerwehr. Er schilderte, dass seit geraumer Zeit die Rauchwarnanlage im Treppenhaus des fünfgeschossigen Gebäudes piepte und dass eine rote Lampe leuchtete. Zur Kontrolle fuhren neun Kameraden mit dem Löschgruppenfahrzeug zur Einsatzstelle. Am Einsatzort angekommen, wurden wir von der meldenden Person in Empfang genommen. Auf den ersten Blick konnte vorerst nichts festgestellt werden. Der Angriffstrupp kontrollierte sämtliche Kellerräume. Zwei weitere Trupps befragten alle im Haus wohnenden Mieter nach Ihrem Wohlergehen. Auch diese Kontrollen blieben ohne Erfolg. Durch den Einsatzleiter der Ammendorfer Wehr wurde die Anlage zurückgesetzt und der Rauchabzug verschlossen. Da an allen Handtastern die Glasscheiben intakt waren, konnte eine Handauslösung ausgeschlossen werden. Vermutlich hatte der Rauchmelder des dortigen Gebäudes ausgelöst. Der Grund konnte nicht mehr nachvollzogen werden. Wir wünschten allen Mietern eine gute Nachtruhe und bedankten uns für Ihr Verständnis.

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Atemschutzgewöhngang

Einsatznummer: 41, Datum: 28. Mai 2011, Zeit: 07.12 Uhr - 10.12 Uhr, Ort: Werkfeuerwehr DOW, Atemschutzgewöhngang


An diesem Samstag fuhr die nächste Gruppe der Atemschutzgeräteträger zur Belastungsübung zur Berufsfeuerwehr.

> siehe Einsatz

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Einsatzübung am Hufeisensee

Einsatznummer: 40, Datum: 27. Mai 2011, Zeit: 18.30 Uhr - 21.28 Uhr, Ort: SchkeuditzerStraße, Einsatzübung Ödlandbrand


e11.05.27.22Diesen Freitag wurde eine Abschnittsausbildung der Feuerwehren Ammendorf, Büschdorf und Kanena durchgeführt. Unter Annahme eines ausgedehnten Ödlandbrandes am Hufeisensee wurden die Ortswehren gegen 18.30 Uhr alarmiert. Unter vielen kritischen Betreueraugen kämpften rund 50 Einsatzkräfte gegen die Flammen. Das Feuer wurde mittels Markierungsband simuliert. Die zuerst am Einsatzort eingetroffene Wehr übernahm die Einsatzleitung und bereitete die Wasserversorgung vor. Bei Eintreffen der Büschdorfer Wehr konnte die Brandbekämpfung aufgenommen werden. Die Ammendorfer Fahrzeuge erreichten als letztes den Einsatzort und übernahmen einen Brandabschnitt auf der hinteren Brandseite. Mit dem Löschgruppenfahrzeug wurde an einer Wasserstelle am Hufeisensee Stellung bezogen. Hier wurde die Tragkraftpumpe in Stellung gebracht und eine stabile Wasserversorgung hergestellt. Über 9 B-Schlauch-Längen wurde das Wasser zum Tanklöschfahrzeug gefördert. Dieses war bereits in die Brandbekämpfung eingebunden. Im Einsatzverlauf musste der Monitor vom TLF in Betrieb genommen werden. Durch die schlagkräftigen Truppen jeder Wehr konnte das "Feuer" schnell gelöscht werden. Nach dem Übungsende wurde eine Auswertung durchgeführt.

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