Eigene Veranstaltungen

Da wackelte der Schlauchturm

ve17.03.01.02Feste feiern wie sie fallen, heißt es im Volksmund so schön. Dies nahmen sich auch die Kameraden zu Herzen und organisierten passend vor dem Rosenmontag eine kleine Faschingsfeier. Musik, Tanz und Spiel standen dabei an erster Stelle und erheiterten die Gemüter ungemein. Kaum einer versagte sich dem Spektakel. Nachdem sich alle Narren aus dem Gordischen Knoten zu einem vollständigen Kreis befreiten, schritten wir zum Tanz und Wahl des besten Kostüms über. Dabei kam es zu einem kleinen Stechen zwischen dem zweiten und dritten Platz, was nicht nur den Gewinnern einen riesen Spaß einbrachte, sondern auch dem Publikum, welches mit Stimmengewirr und Applaus am Ende abstimmte. Florian, unsere hübsche Zahnfee, setzte sich unter einem gewaltigen Gejohle bei der knallharten Bewertung des Publikums durch und ergatterte den zweiten Platz. Unser Frank erhielt mit den meisten Stimmen den ersten Rang.

Mit seinem mutigen Kostüm, welches seine „weiblichen Kurven“ gut in Szene setzte, hinterließ er einen bleibenden lustigen Eindruck. Aber niemand ging leer aus. Den Spaß hatten alle umsonst. Damit die Veranstaltung nicht einer Landtagsdebatte ähnelte, begeisterten zwei musikalisch talentierte Kameraden, Daniel und Christian, mit ihren Gitarren und lustigen Sprüchen die närrische Menge. Der Abend begann trotz anfänglich zögerliches Beisammensein, zu einem heiteren und schwungvollen zu entwickeln, an dem irgendwann alle das Tanzbein schlenkerten. Höhepunkt war der legendäre Stuhltanz, bei dem der Eine oder Andere durch seinen erstaunlichen Enthusiasmus ins Schwitzen kam, dessen Sieg aber an den dynamisch jungen Anton ging. Alle Energie aufgebracht, aber es kann nur einen Gewinner geben. An kulinarischen Köstlichkeiten wurde nicht gespart und an alle gedacht, auch an die Vegetarier. Gemüse, Salate und Käse sowie eine große Nudelpfanne und mehrere Beilagen waren reichlich vorhanden. Für die Fleischliebhaber gab es Hähnchen, Gulasch und Schweinebraten. Das Buffet war so reichhaltig, dass zu später Stunde noch gespeist werden konnte. Alles in allem war es ein gelungener Abend. Danke an die Kameraden, die das organisierten, an die Wehrleitung, die das Fest ermöglichte und an die Teilnehmer, die den Abend vervollständigten. Ohne dieses perfekte Zusammenspiel, wäre dieser Abend mit Sicherheit anders verlaufen.

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